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	<title> &#187; Für Elise</title>
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		<title>Wiederentdeckt: Abgeschleppt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zuckerbaeckerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Elise]]></category>

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		<description><![CDATA[Müde, hundemüde war ich, als ich den abendlichen Heimweg antrat. Abgeschlagen vom Tag, angeschlagen von einer Erkältung machte ich mich auf den frostig-verregneten Heimweg. Gwen jaulte mir gerade &#8220;ohhhh whhyyy&#8221; aus den Boxen entgegen, als ich ein seltsames Geräusch hörte. Ich schaltete das Radio ab und hörte noch mal hin: &#8220;Blubbblubb&#8221; machte mein Auto. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Müde, hundemüde war ich, als ich den abendlichen Heimweg antrat. Abgeschlagen vom Tag, angeschlagen von einer Erkältung machte ich mich auf den frostig-verregneten Heimweg. Gwen jaulte mir gerade &#8220;ohhhh whhyyy&#8221; aus den Boxen entgegen, als ich ein seltsames Geräusch hörte. Ich schaltete das Radio ab und hörte noch mal hin: &#8220;Blubbblubb&#8221; machte mein Auto. Ich trat aufs Gaspedal, aber nichts passierte. Der Motor war aus &#8211; und ich auf der Bundesstraße. Ich rollte in den Tunnel hinein und auf der anderen Seite gerade mal 50 Meter wieder heraus. Es ging bergauf und ich hatte keinen Schwung mehr. Ich fuhr rechts ran. Scheisse.</p>
<p>Ich wählte die Nummer meines Mechanikers. Er nahm nicht ab. Ich wählte sie wieder. Wieder, wieder, wieder. Dann wählte ich die Nummer eines Freundes. Moralischen Beistand holen. Mädchen eben. Er sicherte mir zu, mir die Nummer vom ADAC oder eines Abschleppdienstes per SMS zu senden.<br />
Prima. Ich beschloss auszusteigen und mich an den Fahrbahnrand zu stellen. Schwer einsehbare Kurve. Draufgehen wollte ich nicht unbedingt.</p>
<p>Es vergingen ein paar Minuten und ich kramte in meinem Kofferraum nach einem Warndreieck oder ähnlichem. Wer meinen Kofferraum kennt, weiß das es da nicht viel zu kramen gibt, also beschloss ich zu prüfen, ob vielleicht nur der Batteriepol abgerutscht war. Das schien zwar unlogisch, da Licht und Warnblinker funktionierten aber was habe ich schon mit Logik zu schaffen und irgendwas zu prüfen, auch wenn man nicht genau weiß, was, ist immer noch besser als rumzustehen. Vibrieren. Mein Mechaniker. &#8220;Ich stand unter der Dusche. Was ist los?&#8221; und dann &#8220;Komme gleich&#8221;. Gleichzeitig fuhr die Polizei heran. &#8220;Was ist hier los?&#8221; und &#8220;Sie müssen ein Warndreieck aufstellen und eine Sicherheitsweste anziehen&#8221;. Nach einer Pause &#8220;Sie wissen, daß sie verpflichtet sind, diese Weste stets bei sich zu führen.&#8221; Ich sah ihn stumm an, dann nickte ich zu meinem Auto rüber. &#8220;Kofferraum&#8221;, sagte ich langsam, wohlwissend, daß sich rein garnix in meinem Kofferraum befand, daß auch nur annährend wie ein Warndreieck oder eine Weste aussah. Ich sah ihm an, daß er wußte, daß ich log. Er schlug die Augen nieder und sagte &#8220;Wir fahren jetzt weiter. Ziehen sie die Weste an &#8211; oder setzen Sie sich ins Auto&#8221;. Nicken.</p>
<p>Die Zeit verging und der Regen wurde ungnädiger. Vier Autos hielten an und wollten sich meiner erbarmen. Die Menscheit ist hilfsbereiter als allgemeinhin angenommen und Herzlichkeit keine Schande. Dann kam mein Mechaniker. Mit Wollmütze und Jogginganzug mit Lotus-Emblem. Gammellook-deluxe. Vielleicht ist es nur das Benzin, Tankstandsanzeige kaputt, sowas, murmelte er und zog los, Benzin zu besorgen. Als Lieschen Müller noch immer nicht anspringen wollte, blieb doch nur der Transporter. Mittlerweile beide pudelnass schafften wir das Auto in den Hänger und fuhren zur Werkstatt. Weitere 10 Minuten später setzte er mich vor der Haustüre ab. Müssmermalschauen.</p>
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		<title>Wenn das Pech im Rudel kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zuckerbaeckerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Elise]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Schweiz-Urlaub hat die Festplatte meines Macbooks mitsamt aller Daten das Zeitliche gesegnet &#8211; seitdem bin ich computerlos, denn bei Gravis braucht man bereits zweieinhalb Wochen für den Tausch einer ordinären HD&#8230;
Heute nun habe ich mein Auto in erbärmlichen Zustand vorgefunden: Das Dach (Stoff) komplett aufgeschlitzt, Front, Seite und Heck mit tiefen Kratzern durchzogen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Schweiz-Urlaub hat die Festplatte meines Macbooks mitsamt aller Daten das Zeitliche gesegnet &#8211; seitdem bin ich computerlos, denn bei Gravis braucht man bereits zweieinhalb Wochen für den Tausch einer ordinären HD&#8230;</p>
<p>Heute nun habe ich mein Auto in erbärmlichen Zustand vorgefunden: Das Dach (Stoff) komplett aufgeschlitzt, Front, Seite und Heck mit tiefen Kratzern durchzogen. Gut nur, daß ich vor 4 Monaten für viel Geld die Front habe komplett lackieren lassen&#8230; Die Versicherung wird den Schaden übernehmen. An mir kleben bleiben dennoch 500 Euro Selbstbehalt und eine Rückstufung, die die nächsten 3 Jahre insgesamt nochmal 1000 Euro ausmacht &#8211; na ja, den Schaden selbst bezahlen wäre natürlich viel schlimmer&#8230;</p>
<p>&#8220;Life&#8217;s a bitch&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Benzin im Blut</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 06:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zuckerbaeckerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Elise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich tanken.
Beim Abziehen des Zapfhahns floss ein klein wenig Benzin über die Flanke meiner Süßen. Ich nahm also ein Taschentuch, wischte es weg, und da kein Müll in der Nähe war, stopfte ich das Tuch in ein kleines Plastiktütchen und dann in meine Handtasche. Soweit sogut.
Auf dem Heimweg besorgte ich mir noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich tanken.</p>
<p>Beim Abziehen des Zapfhahns floss ein klein wenig Benzin über die Flanke meiner Süßen. Ich nahm also ein Taschentuch, wischte es weg, und da kein Müll in der Nähe war, stopfte ich das Tuch in ein kleines Plastiktütchen und dann in meine Handtasche. Soweit sogut.</p>
<p>Auf dem Heimweg besorgte ich mir noch eine Brezel für&#8217;s Frühstück. Das Taschentuch und die Brezel befanden sich dann für <em>ziemlich genau 26 Minuten</em> in derselben Tasche.</p>
<p>Ich hätte es einfach wissen müssen. Als ich am nächsten Tag meine Brezel anbiss, gefror mir das Blut in den Adern. RO(t!)Z 95.</p>
<p>Das Frühstück konnte ich knicken.</p>
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