Dezember 28, 2007 at 16:07
· Filed under Befindlichkeiten
Nicht nur, daß immer irgendeiner der lieben Freunde enttäuscht ist, weil man sich nicht fünfteilen und jede Silvester-Einladung annehmen kann, nein, ausverkaufte Käsetheken, Dreck, Lärm und die kleinen Rotzlöffel, die jetzt schon mit Böllern werfen, gibt’s gratis dazu. Da bleibt einem doch nur, die ganze Bande hinter sich zu lassen und an Silvester mal einen auf Eremit zu machen.
In diesem Sinne:
So long, and thanks for all the fish!
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Oh Gott, ich habe noch nichtmal angefangen mit den Einkäufen für die privaten Silvester-Festivitäten. Eigentlich hatte ich vor, das Montag früh zu erledigen.
Bis dahin ist dann noch etwas mehr Zeit zu überlegen, was wir zum Buffet beisteuern.
Henning wrote @ Dezember 28th, 2007 at 21:49
Einkaufen? Alkohol hab ich noch da und mehr brauch ich Silvester nicht. Jedenfalls nicht für die Party von der ich seit ein paar Stunden weiß, dass ich da hingehe. Raketen und Böller kaufen andere genug. Ich guck dann quasi schwarz mit.
Die Käsetheken waren doch jetzt wohl eher wegen Weihnachten ausverkauft, oder?
David wrote @ Dezember 29th, 2007 at 02:24
Jo, denn mal juten Rutsch, ne?
Niels: Viel Spaß dann beim Einkaufen. Auf die Idee, die Sachen erst am Montag zu besorgen, kommt bestimmt keiner
Henning: Schon Silvester wegen. Da gibt’s doch bei jedem zweiten Raclette (Du bist dann halt eine 1, die 3 oder 5….)
David: Du bringst es auf den Punkt
Alex wrote @ Dezember 29th, 2007 at 15:16
Meine Silvester-Einladung hat eben gefragt, was wir denn alles noch zum Raclette haben wollen – ich hab mal “Och du, Käse und Kartoffeln, mehr gehört da ja nicht zu” geantwortet. Den geernteten Blick war´s echt wert
Guten Rutsch auch!
Matthias wrote @ Dezember 30th, 2007 at 14:18
Deswegen schmeißen wir unsere eigene Party. Wir mieten einen “Partyraum” eines Studentenwohnheims mit Bar et cetera, dann wird alles wieder gut.
WE APOLOGISE FOR THE INCONVENIENCE
Das Eingekaufe war übrigens total entspannt. Wir wohnen in Fußreichweite des Supermarktes – so blieb uns der überfüllte Parkplatz erspart und Getränke hatten wir schon ein paar Tage früher besorgt.
Niels: Streu nur Salz in die Wunde – nächstes, pardon, dieses Jahr lasse ich mich von Dir beraten – und wehe da geht was schief
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