(Nein, nicht bei McDonalds)
Letztes Wochenende waren die Brüder einer Freundin aus Freiburg (Schweiz) zu Besuch. Beim – natürlich schwäbischen – Abendessen habe ich nebenher noch ein paar neue freiburgerische Begriffe gelernt, wie zum Beispiel “Häpere” und “Prägel”. Zusammen gesprochen klingt’s wie “Häperobrägo” und heißt dann wohl soviel wie Rösti. Tröstlich, daß die Jungs auch gut hochdeutsch sprechen und französisch sowieso (wenn man schon im sprachlich zweigeteilten Fribourg lebt).
Dieses Wochenende fahre ich dann nach Zürich, vielleicht mit einem kurzen Abstecher nach Basel. Mein Freund war in beiden Städten noch nicht und ich darf Fremdenführer spielen – und das obwohl ich quasi selbst fremd bin. Schweiz ist eben nicht gleich Schweiz. Zwei Wochen später, an Weihnachten, geht es auch schon wieder in die Romandie und danach bleibe ich wohl erst mal eine Weile in Stuttgart